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Fühl Gut AG Pjöni auf Reisen

Zwangsräumung

Am Dienstag musste ich meine Sachen packen und mein Büro verlassen. 🙁

Ich werde vor allem die netten Kollegen vermissen, die mir richtig ans Herz gewachsen sind. Zumindest kann ich über Jabber noch den Kontakt halten. Das Internet produziert schließlich oft genug lustige Bilder, die geteilt werden wollen.

Die Arbeit wird mir natürlich auch fehlen. Auch wenn es mich manchmal richtig zum Kochen gebracht hat, wenn etwas nicht richtig klappte und es nicht unsere Schuld war. Aber es war doch immer, vielleicht auch gerade deswegen, sehr spannend und ich konnte viel lernen, was mich im zukünftigen Berufsleben weiterbringen dürfte.

Aber so läuft es nunmal, irgendwann muss man gehen, um seinen Horizont zu erweitern.

Aber ich werde meine Kollegen sicher immer wieder besuchen und es lässt sich bestimmt wieder, wie heute, ein gemeinsamer Dönerstag organisieren. Ist ja auch nicht schwer, ist ja nicht weit von meinem neuen Büro entfernt, wo ich jetzt die nächsten Monate als technischer Leiter unserer UK Abteilung sitzen werden.

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Emo Fühl Gut AG Technik

Rechnung, Strich, usw.

Nach der häufigen Zeitverschwendung durfte ich mich endlich an die Umsetzung machen. Es ging dabei um das einfach zu beseitigende Problem, dass die Login-Session flöten geht, wenn jemand mit einer speziellen Multimedia Box lange genug seine Online-Musik hört.

Die technische Lösung war relativ einfach und dank ein wenig Vorarbeit auch schön schnell implementiert. Mit einem gaaaanz langen Lied konnte ich testen, dass es auch so funktionierte, wie es sollte.

Fast jedenfalls. Es gab nämlich ein Problem. Auf der Box lief Microsoft-Software. Diese sorgte dafür, dass der Musikplayer abstürzte, sobald man ein Lied für länger als 2,5 Minuten pausierte… :/

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Sprache Witziges

Konkurrenz

Ich: Probier das da ma‘.

Sie: Ja, Greg.

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Emo Fühl Gut AG Technik

Bis zur Weißglut

Es gibt Zeiten, da muss ich die Kategorie „Fühl Gut AG“ doch überdenken.

Das hat jetzt nicht direkt was mit der Firma zu tun. Das Gefühl kommt eher, wenn ich irgend etwas mit dem scheiß verfickten drecks BlackBerry Storm testen muss. Das Userinterface ist das Werk eines begnadeten Sadisten.

Wenn es nur das beschissene Interface wäre, wäre es ja nicht so schlimm. Aber dieses Gerät steckt natürlich auch noch voller Fehler, die einem überall ein Bein stellen, bis man überhaupt erst zu der Stelle kommt, wo der Fehler ist, den man ursprünglich untersuchen wollte. Wir nennen es auch gerne Murphy’s Phone.

Diesen Eintrag kann ich übrigens nur schreiben, weil das Mistding 3 Stunden braucht, um überhaupt zu booten.

Und natürlich kann es ohne Strom im Akku nichts anstellen. Selbstverständlich habe ich den Netzstecker dran gesteckt und versorge es mit dem Strom von 17 Atomkraftwerken. Aber ist es dem Gerät genug? Nein. Es lädt lieber erst einmal 9 Stunden, bevor es irgend etwas anderes macht, außer „Batterie leer“ anzuzeigen.

Update 10:11: Inzwischen konnte ich den Browser aufrufen, aber laut dem Gerät ist der Akku immer noch zu schwach für eine Datenverbindung.

Update 10:19: „Ihre Anforderung kann aufgrund des unzureichenden Empfangs nicht verarbeitet werden. Versuchen Sie es später erneut.“

Update: 10:33: „Es ist keine Verbindung mit dem ausgewählten mobilen Datendienst möglich; versuchen Sie es später erneut.“