ICH WURDÄ ÄNTSCHTÄLLT! MORD! FEUER! FEINDE!
Jetzt könnt ihr sehen, wie es mir vor mehr als zwei Wochen erging, nachdem ich spurlos verschwunden war:
ICH WURDÄ ÄNTSCHTÄLLT! MORD! FEUER! FEINDE!
Jetzt könnt ihr sehen, wie es mir vor mehr als zwei Wochen erging, nachdem ich spurlos verschwunden war:
Eigentlich wollte ich hier eine Abhandlung über die Großartigkeit von Monkey Island niederschreiben, aber mir brummt total der Schädel (nein, ich hab‘ gestern nichts gesoffen).
Deshalb nur ein paar Links zu Klopfers Web, bei dem ich den Link zum Monkey Island Film gefunden habe, bei dem ich den Link zu Ron Gilberts Blog gefunden habe.
Eigentlich ist das hier nur eine Erinnerung an mich selbst die kostenlosen Wii-Fernbedienungshüllen zu bestellen. Es haben schon zu viele Schränke und Tische darunter gelitten, weil wir die Wiimotes immer dagegen schlagen. (die Wiimotes selbst gehen natürlich nicht kaputt; den nächsten Atomkrieg werden Küchenschaben und Nintendo Systeme überleben)
Kotaku hat ein Bild von dem Ding.
Als technisch interessierter Mensch bin ich in der Agentur der Retter in der Not, wenn irgend etwas mit Stromanschluss spinnt.
Das heutige Gerät hatte nicht nur einen Stromanschluss, sondern auch einen Telefon- und Netzwerkanschluss. Es ist ein Fax/Kopierer/Scanner/Drucker Multifunktionsdingsbums. Das Problem war diesmal laut O², dass ein Fax nicht vollständig ausgedruckt wurde.
Also bin ich hin zu der Maschine und habe erst einmal einen Zettel kopiert, um zu sehen ob der Drucker komplett funktionsuntüchtig ist. Nein, war er nicht. Das Blatt wurde komplett und ohne Fehler kopiert.
In dem Augenblick kam O² dazu und fragte, ob ich es hinbekommen hätte. Nach einem Blick auf das Display meinte er: "Ne, da steht ja immernoch 2 von 10."
Vorsichtig habe ich die Mutmaßung ausgesprochen, dass das auch das heutige Datum sein könnte… 😉
Wobei man zu O²s Verteidigung sagen muss, dass die blöde Anzeige beim Faxempfang wirklich so aussieht, wie auch das Datum.
Ob sie Unglück bringen, weiß ich nicht. Aber was ich weiß ist, dass, seit Mettigel hier ist, wir mehr Arbeit haben. Vor allem damit all die Pappen und Muster aus zu misten, zu zerstückeln und zu entsorgen.
Aber zumindest kann man jetzt ohne erhöhte Sturzgefahr durch die Agentur gehen. Ist auch mal wieder schön. 😀
So, jetzt wo die freudigen Nachrichten raus sind, kann ich anfangen zu meckern. Mir ist total schlecht. Und müde bin ich auch. Und Kopfschmerzen hab‘ ich. Und eine Erkältung sowieso.
Und bis auf den letzten Punkt haben alle eine Begründung. Und diese ist:
Da mein lieber Herr Bruder ein Vorrecht auf den Audi hat, war ich gezwungen mir ein neues Gefährt zu besorgen.
Geworden ist es ein Weinroter Opel Corsa B. Da ich schonmal einen A-Corsa hatte, traf sich das eigentlich ganz gut. Allerdings scheint er nicht so richtig zu ziehen, zumindest nicht so, wie ich es von der A-Version gewöhnt war. Aber ich muss sowieso noch einmal zum Mechaniker, von dem ich das Teil gekauft habe, da kann er auch gleich gucken, ob doch was nicht am Motor stimmt.
Bezahlt wird das ganze zu einem Drittel von meinem Vater und zu einem Drittel von meinem Bruder. So wird es nicht ganz so teuer.
Und so sieht er aus:

Juhuu, Mettigel ist jetzt endlich da!
Ich hatte die Ehre, ihr die Tür zu öffnen und sie in die tiefgründigen Geheimnisse der Kaffeemaschine und der Telefonanlage einzuweihen.
😀
Eine spannende Schlacht mit ungewissem Ende: