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Familie Kulinarisches

Die beste Erfindung der Welt:

Fleisch mit Fleisch umwickelt und mit Fleisch gefüllt!

Das einzige was noch gefehlt hätte, wäre eine Fleischsauce gewesen.
Judith, Svens Freundin, hatte gestern für deren Willkommen-Zurück-Grillparty unter anderem etwas gemacht, was ich Cordon Würstchen getauft habe. Das ist eine aufgeschnittene Bratwurst, gefüllt mit Käse und Schinken. Um das ganze etwas Halt zu geben wurde die Wurst noch mit einem Speckstreifen umwickelt.

Das hat mächtig gut geschmeckt und ich hab‘ mächtig reingehauen und es hat mir mächtig den Magen gefüllt. Dadurch konnte ich leider nicht die anderen Köstlichkeiten probieren, wie verschiedenste Spieße, marinierte Steaks und Hähnchen-Hack mit Zitronengras.

Ich muss sagen, mein Bruder hat ein gutes Händchen bewiesen und sich eine Freundin ausgesucht, die richtig gut kochen kann. Aber nicht nur kochen, sondern auch Cocktails mixen. Einen Caipi nach dem anderen habe ich getrunken.

Natürlich hatte ich dazu meinen Bubu an, genau so wie Judiths Bruder und ihr Vater. Mein Vater, der Schisser, hat seinen leider Zuhause gelassen. 🙁 Dafür hat aber einer von Svens Freunden dann einen bekommen, den er natürlich auch sofort anziehen musste. 😀

Zusammen mit den weiteren Geschenken, die verteilt worden sind, war es dann eine durch und durch afrikanische Party. Nur ohne Afrikaner …

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Bilder Familie

Bubu!

Der langjährigen Tradition dieses Blogs folgend, mich euch in Schlafanzug-ähnlicher Kleidung zu präsentieren, zeige ich euch jetzt den Bubu, den mir mein Bruder Sven aus Äquatorial Guinea mitgebracht hat:

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Familie Kulinarisches

Vorgezogener Meatwoch

Herr Meier feiert am ersten Mai seine erste Erster Mai Feier.
Damit ist Herr Meier der erste Erster Mai Feier Meier.

– Loriot

In weiten Teilen des Landes wurde der gestrige Tag gefeiert. So auch bei uns. Aber unser Anlass war mein Bruder und seine Freundin, die aus Äquatorial Guinea zurück sind, um hier Urlaub zu machen. Nach viel umarmen, erzählen und Geschenke verteilen (dazu später mehr) ging es auf Schwiegerpapas Rechnung ins Bürgerhaus Allner.

Es fing alles schön gemächlich an. Wir setzten uns an den draußen für uns reservierten Tisch und gaben unsere Getränkebestellungen auf. Entgegen dem Trend meiner (Fast)Familienmitglieder bestellte ich eine Cola mit echtem Zucker. Ich musste wach werden.

Daraufhin begannen wir mit der Evaluierung der Speisekarten. Außer meinem Vater nahmen alle ein Steak. Schwiegermama entschied sich für eines in kleiner Ausführung. Aus Rücksicht für die Afrikaner haben wir uns, von dem milden Wetter getrieben, ins Warme gerettet. Kurz darauf wurde dann auch serviert.

Ein Blick auf Schwiegermamas kleines Steak machte uns klar, dass der Koch die Bedeutung des Wortes „klein“ gar nicht kennt.
Meine Fresse waren das riesige Steaks! Kaum zu glauben, dass es überhaupt so viel Kuh auf der Welt gibt, um so etwas hervor zu bringen. Auf meine Frage hin, wie viel das nun genau sei, verwies die Kellnerin auf den Chef, der angegeben hätte, dass ein Stück Fleisch 120 Gramm auf die Waage bringt. Ich glaube, das entsprach nicht ganz der Wahrheit.

Und lecker waren die Dinger! Zart und saftig mit „einem leichten Buttergeschmack“™. Dazu gab es (zumindest für meinen Bruder und mich) Freiheits Fritten die ich in noch keinem Restaurant in so perfekter Vollendung bekommen habe. Den Salat hatte ich aus persönlicher Voreingenommenheit gegenüber gesunder Nahrung nicht probiert, was mir in Anbetracht der Kuh, die dann auf meinem Teller lag, wie eine weise Vorahnung erschien.

Ich konnte, brav wie ich bin, meinen Teller ganz leer essen. Ich hatte danach zwar leicht Bauchschmerzen, aber das war nichts, was der hervorragende Schnaps nicht kurieren konnte.

Wenn ihr also in der Nähe von Hennef seid und Lust auf ein leckeres großes Steak habt, sucht das Bürgerhaus Allner auf!

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Allgemein

Langsam werden HD-DVDs interessanter…

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Bloggerkram

Stock auf Stock

Sieht so der Bloggeralltag aus? Auf einmal hagelt es Stöckchen en masse.

Leider muss ich auf das Stöckchen von conhead sagen, dass ich überhaupt keinen Kaffee trinke. Scheint also, als würde es bei mir wirklich komplett am Baum zersplittern.

Um diesen Artikel nicht vollkommen nutzlos zu lassen präsentiere ich euch einen Igel, der ein Hosenbein hochkrabbeln will:

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Bloggerkram Ego

Ich bin drin!

Das war ja einfach!

Nicht zuletzt dank Frau Pias Unterstützung bin ich zum Recall von Patsy Jones Super-Poser-Aktion eingeladen worden. Und dafür musste ich nur in peinlichem Outfit zum Fotoshooting nach Köln reisen.

Also voted, was das Zeug hält!

Hier findet ihr alle Kandidaten, die dieses Jahr angetreten sind.

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Bilder Pia

Mit Worten

Ich bin Fix und Foxi!

Gestern durfte ich auf Frau Pias geheiß sie und Herr H. beim Lokalitätenwechsel unterstützen.

Mit von der Partie waren Christian, der mich in einem Moment der Schwäche erwischt hatte, Frau Serotonic, die mir klar gemacht hat, dass man Sportlern lieber serotonische Getränke zum Energietanken geben sollte und der Poschist, der sich trotz Krankheit nicht davon abbringen ließ mit anzupacken.

Mehr als 12 Stunden haben wir damit verbracht die schwersten Sachen von Punkt A nach Punkt B zu bringen. Wobei ich voller Neid sagen muss, dass Punkt B wirklich schön ist. Insofern hat es sich gelohnt. Aber es war eine Heidenarbeit, die auch ihre Opfer forderte:

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Bilder Pia

Ohne Worte

Fix und Foxi

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Bloggerkram

Zum Kaiser zitiert

Wenn ich so sehelese, wie der der Kaiser herrschaftlich mit dem Stock in der Hand vor mir steht und mich nach meiner weiblichen Seite befragt, denke ich, ich sollte vielleicht doch mal das Rosa aus dem Theme verschwinden lassen.

Aber der Stock entpuppte sich als ein einfaches Stöckchen, das ich gerne aufhebe. Bin ja ein Mann und drücke mich nicht vor der Herausforderung. Dann offenbare ich euch mal meine Gene:

Das X-Chromosom in mir:

  1. Ich habe keinen Plan von Autos. Für mich ist das nur ein Gerät, um von A nach B zu kommen.
  2. Ich kann mir romantische Filme ohne Brechreiz ansehen.
  3. Ich koche gerne.
  4. Wer in meinem Zimmer furzt, fliegt raus.
  5. Ich lese Megatokyo nicht nur wegen der Largo-Plots.

Das Y-Chromosom in mir:

  1. Ich kenne meinen Computer in und auswendig und benutze Gentoo-Linux. Ich bin also ein typischer Nerd.
  2. Ich kann mir auch Filme ansehen, die nur aus sinnloser Action bestehen.
  3. Hausarbeit ist mir fremd.
  4. Wenn in meinem Zimmer eine Spinne ist, fliegt die nicht raus.
  5. Ich finde Nichtlustig lustig.

Auf das des Kaisers Befehle weitergetragen werden, werfe ich das Stöckchen nun Pia, Anka und Irmgard zu.

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Agenturleben

Tag 2

Heute durfte ich eine interessante Beobachtung tätigen, die menschliche Psyche betreffend.

Kollege Os Outlook Express hat sich spontan dazu entschlossen die Arbeit zu verweigern.
Nun, spontan ist nicht ganz richtig, vor ein paar Tagen hat uns eine mysteriöse Fehlernummer nach einiger google-Arbeit eröffnet, dass OE nicht mit über 2GB großen Mailordnern zurecht kommt. Nachdem der Kollege den Hinweis auf überlegene Alternativen, wie Mozilla Thunderbird oder auch Microsoft Outlook mit dem Verweis auf frühere schlechte Erfahrungen abgetan hatte, lösten schoben wir das Problem durch das Löschen einiger alter E-Mails auf, was auch sonst wohl immer geholfen hatte.

Bis, wie gesagt, OE den Dienst und damit den Zugriff auf die E-Mails komplett verwehrte. Nach einer kurzen Beratung zusammen mit Kollege O² wurde beschlossen es doch mit Thunderbird zu versuchen, zumal das Programm eine exzellente Import-Funktion zum Wiederbeschaffen alter OE Daten, inklusive Einstellungen, Adressbuch und E-Mails verfügt.

Gesagt, getan. Ich installiere Thunderbird und das Programm fragt wie erwartet direkt nach dem Start, ob es die alten OE Bestände importieren soll. Da, wie schon erwähnt, die Mailordner inzwischen etwas größer waren, dauerte das seine Zeit, aber bald schon war das Programm fertig. Alles war wieder da. Bis auf die E-Mails im Posteingang. 😡

Es sah so aus, als ob wir 2GB unbrauchbaren Datenmüll auf der Platte hätten. Zum Glück ist OE schlau genug regelmäßige Backups anzulegen. Nachdem dieses importiert war mussten wir leider feststellen, dass dieses Backup zuletzt am 13. April erfolgt ist. Aber so etwas kann Kollege O nicht erschüttern. Es wurden einfach die Leute, von denen die wichtigsten Mails der letzten Tage kamen, darum gebeten diese noch einmal zu schicken.

Mit Freude stürzte O sich sogleich auf das neue Programm, um das Interface zu erlernen. Leider wurde seine Freude sogleich wieder gebremst. Auf einmal waren da so komische Ordner, in denen die importierten Nachrichten waren. Und überhaupt hießen viele Dinge anders. Und die Signatur wurde auch nicht importiert und es wurde ein Feld in der E-Mail Auflistung nicht angezeigt. Zudem landeten gesendete Nachrichten nicht im „Gesendete Nachrichten“ Ordner aus dem OE-Import, sondern im Sent-Ordner, der dann auch noch die Frechheit besaß sich nach einem Neustart in Gesendet umzubenennen!

Was das Fass zum Überlaufen brachte war dann, als das Programm ihn zum Versenden nach einem Passwort fragte. „Ja, genau die gleiche Scheiße, wie beim letzten mal“, seufzte Kollege O resignierend.

Schon interessant zu beobachten, wie das Neue, Unbekannte beim geringsten Anlass verschmäht wird, wo doch das alte Programm den Supergau hervor brachte. Und auch schon in der Vergangenheit durch einen schweren bekannten Fehler aufgefallen ist.

Aber ich übertreibe. Die kleinen Stolpersteine sind inzwischen beseitigt und Kollege O ist trotz allem immer noch gewillt mit dem kleinen Vogel Freundschaft zu schließen. Mal sehen, wie die Zusammenarbeit zwischen den beiden weiter verläft.

Morgen werde ich dann nochmals versuchen die restlichen E-Mails wiederherzustellen und eine bessere Backup-Policy durchzudrücken.