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Der Spieler

25

Leute, wenn ihr Pokert, gewährt einem Ausgeschiedenen niemals wieder einzusteigen. Das geht nicht gut!

Gestern waren ein paar Freunde bei mir und wir haben so überlegt, was wir machen sollen und kamen dann auf die Idee zu pokern. David hat also seinen Pokerkoffer aus dem Auto geholt, während wir den Tisch frei räumten.

Da ich heute arbeiten musste, haben wir extra wenig Chips verteilt und einen Blind Raise jede viertel Stunde festgelegt. Dann sollten wir zu viert ja eigentlich schnell fertig sein, oder?

Pustekuchen! Ich hätte natürlich schon recht früh am Anfang Robin einen schweren Schlag versetzen können, als wir beide ziemlich hohe Einsätze gebracht haben, als ein Ass, ein König und eine Zwei auf dem Tisch lagen und ich ein Ass und einen König auf der Hand hatte. Tja, zu der einen Zwei gesellten sich noch zwei weitere dazu. Auf die zweite Zwei hatte Robin schon einiges gesetzt (was ich dann auch freudig hoch getrieben habe) und dann ist er auf die dritte All-In gegangen.

Ich war mir meiner Sache nicht wirklich sicher und habe nach langem hin- und herüberlegen dann doch gefoldet, obwohl ich ein super Blatt auf der Hand und schon einige Chips in den Pot geworfen hatte. Aber Robin hatte halt mehr Chips als ich und wenn ich das verloren hätte wäre ich direkt raus gewesen. Das Risiko wollte ich nicht eingehen. Die Schmach gegen jemanden mit einer einzelnen Zwei auf der Hand zu verlieren war dann auch zu groß. Natürlich hatte er keine Zwei und ich hätte das auf jeden Fall gewonnen, aber hinterher ist man ja immer schlauer.

Damit war Robin dann Chipleader. Und nach seiner aggressiven Spielweise zu urteilen würde er das Spiel dann auch gewinnen. Er hat uns ausgesaugt und ganz fies immer mehr Chips geklaut. Irgendwann waren Niko und ich die armen Säue am Tisch und hatten fast nichts mehr. Aber dann nahm das Glück seinen Lauf und ich habe Spiel auf Spiel gewonnen. Entweder durch gute Karten oder durch gutes Bluffen. Auf jeden Fall war ich bald der Favorit am Tisch, was mir natürlich sehr gut gefiel, ich hatte schließlich ganze 250¢ eingesetzt!

Naja, ich wurde also immer reicher und die anderen immer ärmer. Es hat sehr lange gedauert, da sie alle recht zurückhaltend spielten. Nur einmal, da ist David auf mein All-In eingegangen. Ich hatte schon viele Chips und zwei hohe Karten auf der Hand, da dachte ich mir, es wäre nicht schlecht endlich mal einen raus zu nehmen.

Aber ich erlebte ein böses Erwachen. Ich traf natürlich keine einzige meiner hohen Karten. David hatte nur eine Fünf und eine Sieben auf der Hand und hatte schon die Sieben getroffen und mit dem Pärchen sowieso schon gegen mich gewonnen. Aber ich dachte mir, falls doch noch eine von meinen Karten kommt wendet sich das Blatt. Nun, das Blatt hat sich gewendet, nur nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Auf dem Tisch lagen nach dem Turn die Karten Vier, Sechs, Sieben und Acht. Mit Davids Fünf dazu war das ein wunderbarer Straight für ihn.

Keine Karte konnte mir mehr helfen. Ich gratulierte ihm schon und begann meine Chips zu zählen und achtete nicht mehr wirklich auf den River. In dem kam noch eine Fünf auf den Tisch und ich dachte mir mein Pech wäre perfekt. Da hatte der Kerl dann also zwei Pärchen, oder eine Straße oder was auch immer, auf jeden Fall was besseres, als ich. Zum Glück machte mich Robin darauf aufmerksam, dass ja jetzt schon eine Straße für jeden auf dem Tisch lag, egal, was sie auf den Händen hielten.

Im Poker-Jargon nennt man das Ergebnis daraus einen Split-Pot. Jeder kriegt die Hälfte. Wir konnten also unsere eigenen Chips wieder zurück nehmen und das unter uns aufteilen, was die anderen Spieler reingeworfen hatten.

Und damit beginnt die Legende der verfluchten 25.

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Bilder Überwachungsstaat

Scheiß Jeannie

Nachdem IBM beschlossen hat unserem Staat zur Omnipotenz zu verhelfen fühle ich mich mit Jeannie (die schließlich ein IBM Thinkpad ist) nicht mehr so toll. Jetzt macht es natürlich auch Sinn, dass sie von Chinesen gebaut worden ist.

Und mein freies Betriebssystem wird ja auch teilweise von IBM mit entwickelt. Da muss ich wirklich dafür sorgen, dass sich Jeannie benimmt. Deshalb habe ich beschlossen eine tiefere intimere Bindung mit ihr einzugehen.

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Allgemein Bilder

Jeannie Hautnah

So, Jeannie ist fertig eingerichtet und tut brav ihren Dienst.

So sieht sie jetzt aus:


Desktop 8. August 2007
Fensterdekorationen 8. August 2007
Expo Plugin 8. August 2007

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Agenturleben Kulinarisches Pia

KÄÄÄÄÄKSÄÄÄÄÄ

KÄÄÄÄÄÄKSÄÄÄÄÄÄ

KÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄKSÄÄÄÄÄÄÄÄ!

KÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄKSÄÄÄÄÄÄÄÄÄ!!!!!

KÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄKSÄÄÄÄÄÄÄÄÄ!!!!!!!!

Danke, liebe Pia, dass du uns eine Kiste voll mit euren Keksen geschickt hast!

O² war aber etwas enttäuscht über die Mehrheit an Vollkornkeksen. Auch dafür danke ich dir, denn alle Süßigkeiten, die er nicht isst, sind garantiert MAINÄÄÄÄ!!!!

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Agenturleben Bilder

Bezaubernde Jeannie

Es gibt eine neue Frau in meinem Leben!

Ihr Name ist Jeannie. Ursprünglich kommt sie aus China, ihre Mutter ist aber amerikanisch. Sie wurde zwar in China geboren, ist aber in Deutschland aufgewachsen.

Zu ihrem Wesen: Sie ist sehr mobil, bleibt also ungern immer an einem Platz. Das hat sie von ihrer Mutter geerbt. Die war wohl auch schon immer so. Was sie aber vor allem von ihr bekommen hat ist eine unglaublich langanhaltende Energie, die sie vor allem oft in ihre Arbeit steckt.

Arbeit scheint ihr sowieso auch sehr am Herzen zu liegen. Sie will immer alles mögliche für mich tun. Heute hat sie mir zum Beispiel geholfen Kubuntu (ein Linux) zu installieren und sie war toll dabei. Sie hat alle Hardware korrekt installiert, was manchmal nicht unbedingt so einfach ist.

Ihr seht also, sie hat auch einiges im Köpfchen, auch wenn sie manchmal etwas devot ist. Sie ist immer begierig etwas neues zu lernen und demonstriert das bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Dabei sieht sie gar nicht so nach Bücherwurm aus.

Tja, wie sieht sie aus? Sexy! Absolut sexy. Sie ist nicht die kleinste Chinesin, aber weit davon entfernt groß zu sein. Und für alle die es interessiert: Sie ist schön schlank und leicht. Ich kann sie jedenfalls spielend einfach hochheben, was toll ist!

Absolut unglaublich ist ihre Klitoris. So eine hat sonst keine, das könnt ihr mir glauben. Ich habe hier auch ein Foto von ihr (also von Jeannie, nicht der Klitoris, wobei die Klitoris auch darauf zu sehen ist):

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Überwachungsstaat

Gestörter Frieden

Auch, wenn ich die letzten beiden Wochen richtig viel zu tun hatte, war ich doch recht glücklich.

Ich konnte jetzt herausfinden, woran das lag. Ich war nicht glücklich, obwohl ich viel Arbeit hatte. Ich war glücklich, weil ich viel Arbeit hatte.

So konnte ich nämlich keine neuen Nachrichten über Schäble und Co mehr lesen.

Darauf aufmerksam geworden bin ich durch’s Jawl, das seine Aktion „Arsch Hoch“ auf eine verlegt hat.

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Agenturleben In eigener Sache

Sommerloch

Sinngemäß aus der E-Mail eines geschätzten Kunden:

Hallo Björn,
wie sieht’s aus, Sommerloch oder keine Spur? Ich habe das Gefühl, dass ich seit Jahren mal wieder so etwas wie ein kleines Sommerloch fühle.

Janeisklar.

Nachdem ich dem Kunden geantwortet hatte, dass ich kaum noch zu Atem komme vor Arbeit (und das nur für einen Kunden) trudelten noch drei weitere Mails von anderen Kunden ein.

Alles kleine Jobs, die eine willkommene Abwechslung zu meinem derzeitigen Großprojekt waren, aber trotzdem stand ich kurz vorm Nervenzusammenbruch.

Aber irgendwie habe ich mich durchgebissen (und es hat ja auch Spaß gemacht) und bin fast fertig. Wenn alles gut läuft, kriege ich dafür heute auch ein kleines Leckerlie. 😀

Ich hoffe, dass ich dann wieder die Muse finde, wieder etwas zu schreiben, aber bald habe ich auch Urlaub, weshalb es da wohl auch wieder eine Flaute geben wird.

Und bevor ich den Summerjam-Bericht fertig habe werde ich wahrscheinlich schon auf dem nächsten Großereignis sein (was aber auch etwas mit meiner derzeitigen Arbeit zu tun hat).

Sommerloch – Pah! Sommerkorken trifft es wohl eher. 😐

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Der Pjöni und die Freaks Ego

Was ist deine Würde wert?

OK, genau so, wie in der Überschrift hat er die Frage nicht gestellt, aber im Gespräch lief es dann darauf hinaus.

Entschuldigung, würdest du dir für 500€ den Bart ab rasieren lassen?

So lautete die Frage genau und ich glaube mit 500€ ist er nah dran.

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Kulinarisches Musique Witziges

Trapped In The Drive-Thru

Weird Al Yankovic, Led Zeppelin und Burger. Was will man mehr?

Update: Geogefickt, hab‘ aber eine neue Version gefunden.

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Allgemein

Troisdorfer Ampeln

Die sind fast so schlimm wie die S11!

Werden natürlich alle immer dann rot, wenn ich darauf zu komme. Und natürlich kommt alle 50 Meter eine neue…